¤ the illusion of safety ¤

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Engel sind wie..

..verliebte Herzen in einer lauen Sommernacht
..Sonnenblumen auf einem Feld inmitten der Stadt
..Tautropfen auf einem Blatt am Morgen
..kleine Kinder, ganz ohne Sorgen
..ein Meer aus Licht, dort oben am Abendhimmel
..ein Spiegel der zerbricht
..das Morgenrot am Firmament
..der Nordstern, die Venus und das Regenbogenlicht
..Seelen mit Flügeln, schwerelos
..wehende Nebelschleier, die über das Gras wandern
..Schmetterlinge im Sommerwind
..leuchtende Tränen auf meinem Gesicht
..Hoffnung, die niemals erlischt
..Märchengestalten aus ferner Zeit
..zum Leben und Sterben allzeit bereit

du bist mein Leben, mein Engel, meine Seele, mein Ich.

[jänner 2002]



¤. .Kriechen. .¤

» Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verfuehrt und so habe ich gegessen. Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und staub fressen alle Tage deines Lebens «

Nein, ich glaube nicht an Gott. Und das ist auch die einzige Bibelstelle die ich wortwörtlich kenne.
Meiner Meinung nach kriechen nur Menschen. Sie kriechen sich alle gegenseitig in den Arsch!

Ich bin meine ganze Kindheit nur gekrochen, habe nie aufgesehen.
Das habe ich schon als kleines Kind gelernt.
Nein, ich war nicht schwach oder schüchtern. Ich hatte eben nur Angst. Und da ist „sich verkriechen“ der beste Selbstschutz.
Meine Welt.. dort bin ich glücklich, dort bin ich frei.
Mauer um das Herz – Graben um die Mauer.
Jahre brauchte ich um niemanden mehr hinein zu lassen.
Jahre brauchte ich um nichts mehr zu fühlen.
Keine Angst. Keine Liebe. Keine Schmerzen. Keine Schnitte. Kein Blut. Keinen Körper.
Ich war abgeschaltet. Allein .. ganz allein.
Mein Körper hielt mich am Leben. Meine Seele war tot. Hatte sich zu sehr verkrochen.
Nichts hielt mich.
Doch plötzlich verspürte ich eine Angst, wie nie zuvor. Angst ihn zu verlieren.
Angst, er könnte mich nicht verstehen.
Er hatte sich mein letztes Fünkchen Leben + Traum zugeeignet. Er hatte es mir gestohlen.
Ich wollte weg doch er kroch nach. Forschte, hörte zu, weinte, lachte und verstand.
Er mochte mich obwohl ich so war wie ich bin.
Er kämpfte. Er war da. Er umarmte mich. Jedoch nur in Gedanken. Dennoch.
Kaum auszuhalten. Niemand durfte mich anfassen. NiEMAND!!

Wie hatte er das geschafft? Er war ohne die kleinste Schwierigkeit über den Graben und hatte alleine durch seine Anwesenheit die unendlich dicke Mauer niedergerissen.

In den letzten beiden Jahren hat er mir ein Leben geschenkt.
Dafür möchte ich mich bedanken.
Denn jetzt bin ich nicht mehr alleine in meiner Welt.
Zwei kriechende Menschen die sich gefunden haben. Sich verlieren und immer wieder finden.

<3 oNe Love .. [god, you'll alwayz be with me - 3.dezember 2002]



Stumme Schreie,
Bilder, Geschichten, Gedanken.
Sie müssen heraus.
So beginne ich sie nieder zu schreiben,
Ein Wort nach dem anderen,
Ein jedes Bild, einen jeden Satz.
Doch lesen kann die Schrift nur ich.
Ich allein kenne ihre Zeichen,
Weiß wie ich sie deuten kann.
Sehe alles in jedem Wort.
Immer mehr Texte kommen hinzu,
Gedichte, tiefe Poesie.
Wie ein Buch liegt alles vor mir.
All die Dinge die ich schrieb.
Geschichten die erzählen von
Glück und Freude,
Leid und Schmerz,
Liebe und Hass,
Trauer und Wut.
Niemand kann sie lesen,
und doch wird mir keine je vergessen sein,
kein Gedanke verblassen.

Werke für die Ewigkeit.
Geschrieben ohne Farbe.
Mit jedem Schnitt ein neues Wort.
Mit jedem Mal ein neuer Satz.
Die Klinge als Werkzeug,
Als Stift, der schreibt.
Mit jeder Narbe eine Geschichte,
Die nur ich kenne.

Erlösung die mich ergreift.
Mit jeder Wunde ein Bild,
von dem ich mich befreie.
Mit jeder Schändung
Trägst du deinen Teil dazu bei.

Aber so spende ich Trost.
Ein jedes Mal,
Wenn die Klingen sanft den Körper streifen.

[11.dezember 2002]



Kein Wort, kein Satz, kein Lied von mir
Fließt auf das weiße Blatt Papier.
Im Schein der Kerzen sitz ich da
Und sehe dein Gesicht ganz klar

Die Bilder von dir, die Gedanken
Sie fesseln mich wie Dornenranken
Die Leere in mir bringt mich um
Und steh ich vor dir bleib ich stumm

Meine Lippen sind verklebt
Von all der Angst, die in mir lebt
Der Angst, Gefühle zu gestehn
Dir danach ins Gesicht zu sehn

Drum lege ich den Stift nun nieder
Sing weiter stumme Liebeslieder
Ich lösche aus das Kerzenlicht
Dann siehst du all die Tränen nicht

[februar 2003]



you were born in an abattoir
drowning in human blood
abasing yourself
crawling in the dark
abhoring yourself

demons refuse to let you live
they're in your head
they're in your soul
they're killing you again
escaping could be better, darling
your friends are gone for good
they promised they would stay

the night is your shelter
take my advice for real
and leave this hell called live
i'll take you all away
and bring you home

maybe i'm an angel
heaven sent
maybe i'm the snake
aching for your blood

in love we'll wait for death to overcome
abscence makes the heart grow fonder

[märz/april 2003]



__du

es ist dieser moment,
wenn wir uns in die augen sahen
und merkten,
dass wir das gleiche dachten,
den ich vermisse.
dieser moment,
nachdem wir beide immer lauthals lachen mussten.
es ist diese art,
mit der du zu mir kamst
um mich zu fragen,
wenn du nicht weiterwusstest,
die ich vermisse.
diese art,
die mich immer eine antwort finden ließ.
es ist dieses lachen,
das lachen deiner augen,
das nur du hattest,
sobald du mich sahst,
das ich vermisse.
dieses lachen,
das ich immer noch sehen kann,
wenn ich die augen schließe.
all das warst du.

[mai 2003]



__einfach du

ich brauch jemanden,
der für mich da ist,
wenn ich ihn brauch,
jemanden,
der mich akzeptiert wie ich bin,
und mich nicht ständig ändern will.
jemanden,
der meine meinung akzeptiert.
jemanden,
der alles stehen und liegen lässt,
um mir zu zuhörn.
jemanden,
dem ich alles erzählen kann.
jemanden,
dem ich vertraue.
jemanden,
der mich tröstet.
jemanden,
der mir hilft.
jemanden,
der mich liebt.
jemanden,
den ich liebe.

[mai 2003]



original zum, vom denny "gestohlenen", 'of scars and other comforts'

worte trafen mich wie messerstiche
tief bohrten sie sich in meine seele
entschuldigungen verschlossen die wunden,
aber die narben blieben.
eingebrannt in eine seele voller narben,
voller schmerz, voller wunden.
und jeder stich tötet diese seele ein stück mehr.
worte werden wunden
wunden zu narben
ein neuer tag und es beginnt von vorn



auf einmal merkst du,
das ist dieser moment,
der moment,
an dem alles vorbei ist.
der vergangenheit angehört.
dass alles,
was ihr zusammenerlebt habt,
durch deine hände sickert,
als wäre es sand.
dass du es nicht halten kannst.
du fragst dich,

warum.

warum so etwas passieren konnte.
von einem moment auf den anderen.
doch du findest keine antwort.
nicht jetzt.
noch nicht.
du willst nur raus.
weg von allem,
was dich an ihn erinnert.
willst ihm auf keinem fall begegnen.
und kannst doch nur denken:
"es ist vorbei."
immer wieder.

[mai 2003]



__nicht wirklich

Du schaust mich an.
Aber du siehst mich nicht wirklich.
Du siehst nur das äußere,
nur das, was du von mir denkst.
Für einen Augenblick.
Du kannst nicht in mich hineinsehen.
Sehen, wie ich wirklich bin.
Was ich denke,
was ich fühle,
wenn ich dich anschaue.
Weil du mich nicht kennst.
Du hast mich noch nie gesehen.
Nicht richtig.
Ich schaue dich noch einmal an.
Und weiß,
..dass du dich bald nicht mehr an mich erinnern kannst.
..dass du mich vergisst.

[mai 2003]



Hin und her gerissen
zwischen der Freiheit
die ich wollte,
die ich jetzt habe,
die ich vielleicht
gar nicht mehr will;
und zwischen der Hoffnung
wieder zurück zu können
mit der Angst
wieder Gefangener
meiner Gefühle zu sein

[mai 2003]



__hoffnung

dieser punkt würde kommen.
das habe ich von anfang an gewusst.
der versuch,
sich an das letzte bisschen glück zu klammern,
das einem noch bleibt, misslingt.
eine situation ohne ausweg.
gab es nie.
und doch habe ich gehofft.
gehofft auf ein wunder.
das nie kam.

[mai 2003]



__ersetzbar

Wer bist du?
Warum redest du überhaupt mit mir?
Wohl nur, um irgendwann
alles durcheinander zu bringen.
Wie immer.
Meine Probleme
interessieren dich doch gar nicht.
Nicht wirklich.
Oder doch?
Es tut gut mit dir zu reden.
Trotz allem,
du bist ersetzbar.
Für mich zumindest.
Wirklich ersetzbar?
Nicht ganz.
Nur bis zu dem Punkt,
ab dem du mir nicht mehr egal bist.
Und dieser Punkt ist schnell überschritten.
Manchmal zu schnell.
Für mich.
Und für dich?
Vielleicht.
Es ist mir egal,
dass ich mir Sorgen um dich mache.
dass ich dich vermisse,
wenn ich dich lange nicht gesehen
und mit dir geredet habe.
Es ist mir auch egal
wenn du mich brauchst.
Vielleicht ist es dir auch egal,
dass ich dich brauche.

[mai 2003]



Ich bin nicht neu, und doch fühl ich mich so.
Unfinished.
Eigentlich bin ich schon über 16 Jahre hier und wenn man die 9 Monate im Bauch dazu zählt noch länger.
Es ist neu für mich ohne dich zu sein, und zu wissen,
dass du nicht wieder kommst.
Es ist neu für mich glücklich sein zu dürfen,
aber es nicht sein zu können.
Es ist neu für mich frei zu sein,
und mich dennoch eingesperrt zu fühlen..
Zu viele Erinnerungen die mich wieder in ihren Bann ziehen.
Es ist nicht neu für mich alleine zu sein,
aber ich fühle mich dennoch wie der verlassenste Mensch der Welt.
Lieb dich Mommy

[gewidmet meinem Besten, Dennyschatz]



Glückseligkeit

Glückseligkeit ist eigentlich ein sehr selten verwendetes Wort.
Eigentlich positiv,.. doch warum habe ich dann nur schmerzliche und erdrückende Verbindungen damit?
Wenn man glückselig ist, ist man doch glücklich.. oder?!
Okay.. also glücklich bin ich nicht...
Mir fehlt dein Lachen und Gepiepse, dein Geruch und auch dein Schweiß..
du riechst so gut..
Ich vermisse die Momente wo du auf meinem Rücken liegst und fernsiehst..
Die Momente, wo du mir ganz lange in die Augen siehst..
Meine Hände vermissen deine, wenn wir mit dem Auto fahren..
Jedes Mal sehe ich nach links.. doch es bist nicht du der fährt..
Haare waschen will ich nicht mehr, denn du hast mir mein Lieblingsshampoo geklaut..
Alles Geld der Welt würde ich dir zahlen um dich bei mir zu haben.. um dir deine Ängste zu nehmen..
Allein damit du weiß: ich bin Deins...
Tränen so süß wie die Liebe und Liebe so stechend wie 1000 Messer..
Luft die glüht wenn wir zusammen sind und kalte Schauer die mir über den Rücken hinunter laufen wenn ich in deine mit Tränen gefüllten, verzweifelten Augen sehe.. ich vermisse dein Strahlen.. die Geborgenheit..
Glückseligkeit mit dir..
Wenn ich dich gehen lassen muss.. bleibt mein Herz bei dir zurück..
Mein Paradies bist du.

[für mein Reen-hasn - 14.oktober 2003]



Im Moment mache ich den Eindruck als wäre ich glücklich.
Im Moment mache ich den Eindruck als wäre ich ausgeglichen und die lang erwartete innere Ruhe wäre eingekehrt.

Doch der Eindruck täuscht.
Hinter der Fassade steht Einsamkeit. Bodenlose Traurigkeit. Selbsthass. Das Gefühl verloren zu sein und vor allem Angst.

Meine Maske gibt mir Sicherheit und erspart mit lästige, aufdringliche Fragen.
Fragen die ich nicht beantworten würde, da die Antworten niemand hören will, wenn wir einfach mal ehrlich sind.
Fragen die ich auch mir nicht beantworten, da ich selbst nicht wage darüber nachzudenken.

Bin so froh, dass's dich gibt Denny..

[november 2003]



I see hell in your eyez..
Touching you makez me feel alive..
Touching you makez me die inside..
Did you think it'z cool to walk right up,
To take my life and fuck it up?
Well did you?!
Well did you..

[31.dezember 2003]



Ich beschütze mein Herz vor der Liebe,
Denn ich bin nicht fähig mich lieben zu lassen.

Ehrlichkeit kann weh tun,
aber auf Dauer verschont sie das Herz.



sadness.. love and hate.. d + y

if i go away, what will still remain?
the ghost within your eyez..
a world full of liez..
but i wish that the lonely dream never diez.
what is hope,
when the loved one alwayz diez?
why can't we start again?

[2002 - 2004]



[der Text mocht mi irgndwie voi glücklich]

Alles ist voll von Straßen.. nach links oder nach rechts.. nach oben oder unter.. nach vor oder zurück.
Ich weiß nicht welcher Straße du auf meiner Hand folgst, aber das ist egal. gleichgültig. du kannst dich nicht verlaufen.
du kannst deine Hand wegnehmen und der Straße an der Wand folgen. Jede Erhebung ist eine Kreuzung.
du stehst auf und folgst der Wand bis du schon auf deinen Zehenspitzen stehst und nicht mehr weiter kannst.
du konzentrierst dich, den Blick verharrend auf deiner Hand, nichts in Welt würde dich dazu bringen deine Aufmerksamkeit von ihr abzuwenden..
das Haus bricht zusammen. du stehst immer noch da, die Hand dort wo sie vorher war, an der Wand...
doch du bist das Einzige, das noch steht.
Blick in's nun Leere, bekleidet nur mit einer weißen Feinrippunterhose stehst du da.
Menschen kreischen rund herum doch du hörst es nicht. eine schwarze Gestalt steht neben dir.
will, dass du mitkommst. weg. das was du so lange wolltest wird nun von dir verlangt.
du bewegst dich nicht. kein Augenaufschlag. kein Gedanke.
nur das Gefühl, das du schon so lange ersehnt hast.
du fühlst dich geborgen.
an deinen Fingerspitzen kannst du die Wand noch spüren.
die feinen Erhebungen, die Unterschiede zwischen glatt und rauh. das leichte Kitzeln, das dir die Wand so vertraut gemacht hat.
sie ist nicht weg. du hast sie noch, die Menschen können sie nur nicht sehen. Aber das macht nichts, denn niemand hat eine Wand je so gespürt und geliebt, wie du in diesem Augenblick..
die Sonne scheint und dir ist warm.

..wohlverdiente Glückseligkeit, mit diesem Gefühl zu gehen hat sich gelohnt

[20.april 2004]



hold me close, baby take me there..
all the different thingz that we can make bare..

[24.april 2004]



it'z not hard to believe there is something up my sleeve
there'z no voice or delay, heaven knoez there'z hell to pay

the ceiling'z where there needz to be a door
It'z not lucky, it'z not vain, it's just sprinting down the drain
and this skeleton getz rusty more and more

wordless apathy, worthless energy
rolling over and under again
no deliverance, not the strictest sense
it makes none, sometimez neither doez anything..

there'z a shade upon the wall,
but there'z nothing there at all
i'm waiting in the rain with a pencil
this was never so, please try to understand
the decision'z barely made,
not a shovel, nor a spade
just a hurricane we tried to call a breeze
with the fog that'z coming in

i was never me, just fading memoriez

what'z the point of it, where do these thingz fit
this is where all the water remainz
nothing's left to deal with






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